NATIONALLIGA A

NEXT GAMES

03.02 La Chx.d.F. vs. Bettlach
03.02 Martigny vs. Belpa

SPIELPLAN / TABELLEN
 Mannschaft   TV   Punkte 
 OWR   102 : 28   35  
 GRL   80 : 28   27  
 SLI   73 : 54   23  
 MAR   61 : 43   19  
 BLP   62 : 44   16  
 CHX   50 : 48   15  
 KRZ   30 : 58   12  
 BWT   27 : 89   5  
 BTT   17 : 110   1  

NATIONALLIGA B
NEXT GAMES
02.02 Belpa II vs. Gals
02.02 Oberwil II vs. Grenchen II
03.02 Hägendorf vs. Horgenberg

SPIELPLAN / TABELLEN


 Mannschaft   TV   Punkte 
 HHA   85 : 43   25  
 GAL   89 : 42   24  
 GR2   77 : 51   16  
 OW2   45 : 42   16  
 BL2   32 : 70   3  
 PHX   28 : 108   3  

Oberwil und Belp stehen im Cupfinal

Die aktuell zwei besten Teams der Liga treffen im Cupfinal in Thun aufeinander. Der SHC Belpa 1107 setzte sich beim 1.Ligisten Phoenix Hägendorf deutlich mit 4:14 durch, heute Sonntag folgten die Oberwil Rebells mit dem Sieg in Grenchen ins Endspiel.

Belp mit anfänglichen Schwierigkeiten
Es war schliesslich der erwartet deutliche Sieg für den SHC Belpa 1107 beim unterklassigen Hägendorf. Zu Beginn aber hatten die Gäste zu kämpfen. Zwar konnte Streich den Favoriten bereits nach 83 Sekunden in Führung schiessen, Hägendorf aber biss sich fest und konnte dank drei Powerplaytreffern zwischenzeitlich auf 3:3 stellen und ging dann mit einem knappen 3:4-Rückstand in die erste Pause. Ab Spielmitte konnten die Gürbetaler dann aber den Klassenunterschied auch auf der Anzeigetafel verdeutlichen. Nach Spielmitte skorte Belpa gleich fünf mal innerhalb von 10 Minuten und sorgte somit natürlich für die Entscheidung. Schliesslich siegte das Team von Ronny Strähler deutlich mit 14:4.

Souveränes Oberwil
Oberwil zieht gegen Grenchen deutlicher als erwartet ins Finalspiel ein. Döbeli und Renfer stellten bis zur 6.Minute bereits auf 0:2. Zwar konnte Grenchen noch vor der ersten Pause auf 1:2 verkürzen, die Gäste aber waren in ihren Aktionen gefährlicher. Dass Oberwil das Spiel schon frühzeitig entscheiden konnte lag auch daran, dass Grenchen zu oft mit einem Mann weniger spielen musste. So lag der aktuelle Schweizemeister nach dem Mitteldrittel, angeführt von einem starken Duo Döbeli/Merz,  bereits vorentscheidend mit 1:6 in Front. Nach einem Restausschluss gegen Nisevic hatte die Feuz-Truppe noch einmal die Möglichkeit eventuell zurück ins Spiel zu finden, der eine Treffer von Kris Röthlisberger war aber zu wenig Ertrag um eine Aufholjagd starten zu können. So geriet die Finalqualifikation der Zuger im Schlussdrittel nicht mehr in Gefahr.



































Faina (l, Belp) und Beiersdörfer (r, Oberwil) werden sich in Thun wieder sehen.

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